Bildbearbeitung
PropertyAI optimiert Ihre Immobilienfotos automatisch: Belichtung, Farben und Schärfe korrigieren, Linien begradigen, für jedes Portal zuschneiden. Aus RAW-Dateien oder Belichtungsreihen entsteht in wenigen Minuten ein einheitliches, portaltaugliches Bildmaterial.
10 Gratis-Credits nach der E-Mail-Bestätigung · keine Kreditkarte nötig
Vorher
NachherSie laden JPEGs, RAW-Dateien oder eine Belichtungsreihe aus Ihrem Shooting hoch.
Belichtung, Farben, Weißabgleich und Schärfe werden automatisch korrigiert, Linien begradigt.
Sie schneiden das Ergebnis passend zu, etwa 4:3 oder 16:9, und laden es fürs Portal herunter.
Ein sauberer Workflow beginnt oft schon vor der eigentlichen Optimierung: RAW-Dateien lassen sich entwickeln, mehrere Belichtungen einer Szene zu einem ausgeglichenen HDR-Bild zusammenführen. Erst danach folgt die eigentliche Bildoptimierung – Belichtung, Farben, Weißabgleich und Schärfe in einem Schritt. Stürzende Linien werden automatisch begradigt, ganz ohne manuelles Nachziehen in einem separaten Programm. Am Ende steht der Zuschnitt auf das passende Format, etwa 4:3 für die Galerie oder 16:9 für ein Titelbild. Wer regelmäßig mehrere Objekte parallel bearbeitet, spart mit diesem durchgängigen Ablauf gegenüber einer klassischen Bildbearbeitung spürbar Zeit, ohne bei der Qualität Kompromisse einzugehen.
Gute Bildoptimierung korrigiert Licht und Farbe, sie zeichnet den Raum nicht neu. PropertyAI ist so gebaut, dass Architektur, Fenster, Böden und Raumgeometrie unangetastet bleiben. Trotzdem sollte jedes Ergebnis vor der Veröffentlichung geprüft werden, denn kein automatischer Prozess ist über jeden Zweifel erhaben. Sichtbare Mängel wie Feuchtigkeitsflecken oder ein abgenutzter Boden gehören dabei nicht wegretuschiert – sie zu verstecken wäre irreführend. Erlaubt ist, den Raum bei besserem Licht zu zeigen, nicht ihn in einen anderen Zustand zu versetzen. Wo Inhalte tatsächlich hinzugefügt oder verändert werden, etwa beim Himmelsaustausch, empfiehlt sich zusätzlich eine transparente Kennzeichnung mit dem optionalen KI-Label.
Wer über die reine Bildoptimierung hinaus mehr verändern möchte, findet in PropertyAI weitere Schritte im selben Editor: sichtbare Gegenstände lassen sich entfernen, leere Räume virtuell einrichten, und aus den optimierten Fotos entsteht später auch ein Exposé oder ein kurzes Video. So bleibt der gesamte Vermarktungsprozess in einem Werkzeug, statt Bilder zwischen mehreren Programmen hin- und herzuschieben. Der integrierte Assistent LukAI führt dabei durch die einzelnen Schritte, was besonders bei ungeübten Nutzern und bei größeren Fotostrecken Zeit spart. Wer RAW-Dateien oder Belichtungsreihen zusätzlich archiviert, kann bei Bedarf jederzeit auf die Originalqualität zurückgreifen, statt nur mit bereits komprimierten Exportdateien weiterzuarbeiten.
Die vollständige Optimierung kostet 1 Credit, eine einfache lokale Korrektur ist kostenlos. Details zu allen Tarifen finden Sie unter Preise.
Die Bildoptimierung korrigiert Licht, Farbe und Schärfe, ohne Architektur oder Raumgeometrie zu verändern. Ergebnisse sollten vor der Veröffentlichung trotzdem geprüft werden.
Ja, RAW-Dateien lassen sich entwickeln und mehrere Belichtungen zu einem HDR-Bild zusammenführen, bevor die Optimierung angewendet wird.
Verfügbar sind unter anderem 4:3, 16:9, 1:1 und 9:16, passend für Portale und Social Media – der Zuschnitt ist kostenlos.
Nein, sie verbessert vorhandenes Bildmaterial. Tipps für bessere Ausgangsfotos gibt der Artikel Immobilien mit dem Smartphone fotografieren.

Wie Sie Immobilienfotos mit KI optimieren: Licht, Farben und Schärfe korrigieren – seriös, ohne erfundene Details, mit Workflow und Checkliste.

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