Grundriss
Aus einem alten, unscharfen oder handgezeichneten Plan macht PropertyAI einen sauberen 2D-Grundriss mit Raumbezeichnungen und Quadratmeterangaben – auf Wunsch zusätzlich als 3D-Ansicht.
10 Gratis-Credits nach der E-Mail-Bestätigung · keine Kreditkarte nötig
Vorher
NachherSie laden den vorhandenen Grundriss hoch, auch als Foto oder eingescannte Skizze.
Sie entscheiden sich für einen sauberen 2D-Grundriss oder zusätzlich eine 3D-Ansicht.
Sie kontrollieren Maße und Raumbezeichnungen gegen den Originalplan, bevor Sie ihn verwenden.
Viele Objekte haben nur einen alten, eingescannten oder handgezeichneten Grundriss – oft ohne einheitliche Beschriftung oder mit kaum lesbaren Maßangaben. PropertyAI bereitet diese Vorlage zu einem sauberen 2D-Grundriss auf: Räume werden benannt, Flächen in Quadratmetern ausgewiesen, die Darstellung vereinheitlicht. Das eignet sich besonders für Bestandsobjekte ohne aktuelle Unterlagen, für Bauträger mit vielen ähnlichen Einheiten oder wenn ein Grundriss fürs Exposé und die Mini-Homepage in einheitlicher Optik gebraucht wird. Wichtig bleibt: Der aufbereitete Plan bildet die vorhandenen Informationen neu ab, er ersetzt keine vermessungstechnische Aufnahme vor Ort. Gerade bei mehreren Objekten spart eine einheitliche Aufbereitung zusätzlich Zeit gegenüber manueller Neuzeichnung.
Wer einen Grundriss besonders anschaulich zeigen möchte, kann ihn zusätzlich als 3D-Dollhouse-Ansicht darstellen lassen – ein aufgeklapptes, dreidimensionales Modell des Objekts, wie es aus Immobilienportalen bekannt ist. Das hilft besonders Interessenten, die aus einem flachen 2D-Plan schwerer ein räumliches Bild gewinnen. Da es sich um eine erzeugte Visualisierung und nicht um ein Foto handelt, empfiehlt sich eine Kennzeichnung, etwa mit dem optionalen KI-Label. Maße und Raumaufteilung sollten außerdem mit dem Originalplan abgeglichen werden, bevor das Ergebnis veröffentlicht wird, damit keine Abweichung unbemerkt bleibt. Für ein einzelnes Titelbild reicht oft schon der 2D-Grundriss, die 3D-Ansicht eignet sich eher für die Detailseite des Exposés.
Für Makler lohnt sich die Aufbereitung besonders bei Bestandsobjekten, deren einziger Grundriss aus einem alten Aktenordner oder einem eingescannten Fax stammt – ein einheitlich beschrifteter Plan wirkt in Exposé und Inserat sofort professioneller. Bauträger profitieren zusätzlich, wenn mehrere Einheiten desselben Gebäudes denselben Darstellungsstandard erhalten sollen, etwa gleiche Schriftart, gleiche Symbolik und einheitliche Flächenangaben über alle Wohnungen hinweg. So entsteht aus unterschiedlich alten oder uneinheitlichen Unterlagen eine zusammenhängende, seriöse Planserie, ohne jeden Grundriss manuell neu zu zeichnen. Der aufbereitete Plan bleibt dabei stets eine Neudarstellung der vorhandenen Informationen und ersetzt keine amtliche Vermessung oder Bauplanunterlage.
Die 2D-Aufbereitung kostet 3 Credits, die 3D-Dollhouse-Ansicht 8 Credits. Details zu allen Tarifen unter Preise.
Ja, auch Fotos oder Scans von handgezeichneten oder alten Plänen lassen sich aufbereiten.
Die Aufbereitung bildet die Angaben aus der Vorlage neu ab, sie ersetzt keine Vermessung. Maße sollten vor der Veröffentlichung gegen den Originalplan geprüft werden.
Eine dreidimensionale, aufgeklappte Darstellung des Grundrisses, die Interessenten die Raumaufteilung anschaulicher zeigt als ein flacher 2D-Plan. Mehr dazu im Artikel Grundriss 3D-Visualisierung.
Ja, das eignet sich besonders für Bauträger mit mehreren ähnlichen Grundrissen, die einheitlich aufbereitet werden sollen.

Grundriss digitalisieren für das Exposé: alte Pläne, Handskizzen und schiefe Scans in einen sauberen 2D-Grundriss verwandeln – plus Weg zur 3D-Ansicht.

Wie aus einem Grundriss oder einer Skizze eine 3D-Visualisierung wird, warum das bei Neubau und Rohbau überzeugt und worauf Makler achten sollten.

Vollständige Exposé-Checkliste für Österreich: Eckdaten, Kosten, Energieausweis-Angaben, Medien und Kontakt – damit im Inserat nichts Wichtiges fehlt.
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