Entrümpeln
Private Gegenstände, Kabel oder Umzugskartons lenken auf Immobilienfotos vom Raum ab. PropertyAI entfernt sie gezielt über einen Auswahl-Assistenten – der Raum selbst bleibt dabei die Grundlage des Bildes.
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Vorher
NachherSie wählen im Assistenten aus, welche Gegenstände aus dem Bild entfernt werden sollen.
Die markierten Objekte werden entfernt, der übrige Raum bleibt die Grundlage des Bildes.
Sie kontrollieren das aufgeräumte Bild, bevor es ins Inserat geht.
Nicht jede Wohnung lässt sich vor einem Fototermin vollständig aufräumen – Mieter wohnen noch dort, ein Umzug steht erst bevor, oder ein Besichtigungstermin muss kurzfristig stattfinden. In solchen Fällen hilft digitales Entrümpeln: private Gegenstände, volle Regale, Kabel oder ein Wäscheständer lassen sich nachträglich aus dem Foto entfernen, ohne dass vor Ort erneut aufgeräumt oder ein zweiter Termin vereinbart werden muss. Besonders bei vermieteten Objekten oder eiligen Verkäufen spart das Zeit, ohne dass die Fotos unaufgeräumt oder unprofessionell wirken. Der Assistent zeigt dabei genau, welche Objekte zur Auswahl stehen, sodass die Entscheidung bei Ihnen bleibt statt bei einer automatischen Voreinstellung.
Digitales Entrümpeln entfernt bewegliche, private Gegenstände – es verdeckt keine baulichen Mängel. Ein feuchter Fleck an der Wand, ein beschädigter Bodenbelag oder ein Riss im Putz sollten sichtbar bleiben, denn sie zu verbergen wäre irreführend und fällt spätestens bei der Besichtigung auf. Ebenso bleibt die Raumstruktur die Grundlage des Ergebnisses: Wände werden nicht versetzt, Fenster nicht hinzugefügt oder entfernt. Da der sichtbare Bildinhalt bei diesem Schritt verändert wird, empfiehlt sich eine transparente Kennzeichnung, etwa mit dem optionalen KI-Label – mehr dazu im Artikel Virtuell entrümpeln. Diese Grenze zu respektieren schützt langfristig das Vertrauen in Ihre Inserate.
Entrümpeln und virtuelles Homestaging ergänzen sich oft: Zuerst werden vorhandene Möbel und persönliche Gegenstände aus dem Foto entfernt, danach lässt sich derselbe leere Raum passend zur Zielgruppe neu einrichten – in einem anderen Stil, als er zuvor bewohnt war. Das eignet sich etwa, wenn die aktuelle Einrichtung nicht zum gewünschten Zielpublikum passt oder deutlich in die Jahre gekommen ist. Beide Schritte laufen im selben Editor, sodass sich das Ergebnis direkt weiterverarbeiten lässt, ohne Dateien zwischen verschiedenen Programmen hin- und herzukopieren. So wird aus einem bewohnten Foto in wenigen Schritten ein neutral eingerichtetes Verkaufsbild.
Ein Bild kostet 2 Credits. Details zu allen Tarifen finden Sie unter Preise.
Entfernt werden nur die Gegenstände, die Sie im Assistenten auswählen – gedacht für bewegliche, private Dinge. Bauliche Mängel sollten sichtbar bleiben und nicht kaschiert werden.
Ja, ein Auswahl-Assistent zeigt die erkannten Objekte, Sie entscheiden, welche davon entfernt werden.
Da der Bildinhalt verändert wird, empfiehlt sich eine Kennzeichnung, etwa mit dem optionalen KI-Label. Mehr dazu im Artikel KI-Bilder kennzeichnen.
Ja, viele Nutzer entfernen zuerst die vorhandene Einrichtung und lassen den Raum danach virtuell neu einrichten.

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